Rückwärtige Ansicht auf das Sayn‘sche Haus; © Rainer Gaertner, DGPh Spätmittelalterliche Mauerreste – Archäologische Grabungen 2009; © Rainer Gaertner, DGPh Unter den Eiben im Barockgarten; © Nikolai Benner Transparenter Übergang vom neuen Foyer zum alten Schlossgebäude; © Nikolai Benner Lehrgärten und Rasenlabyrinth vor dem Roten Haus; © Nikolai Benner Dachkonstruktion im Bergfried; © Rainer Gaertner, DGPh

Schloss

Schloss Homburg – ein barockes Juwel

Majestätisch thront es über dem Homburger Ländchen mit seiner Mischung aus Wald, Wiesen und offener Landschaft: Schloss Homburg. Die 50 Kilometer östlich von Köln im Süden des Oberbergischen Kreises gelegene Anlage ist ein beliebtes Ausflugs- und Tagungsziel und ein geschichtsträchtiger Ort zugleich.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Schloss im Jahr 1276, seine Ursprünge liegen vermutlich jedoch noch weiter zurück. So lassen archäologische Funde aus dem Jahr 1999 vermuten, dass sich bereits im 11. Jahrhundert ein Rundturm auf dem damaligen Burgfried befand. Entstanden ist das Schloss – das heute vor allem als kulturhistorisches Museum in der Trägerschaft des Oberbergischen Kreises dient – aus einer frühmittelalterlichen Höhenburg der Grafen von Sayn (später Sayn-Wittgenstein-Homburg). Sein Bild hat sich seither permanent gewandelt, im 17. Jahrhundert nahm es das bis heute prägende Aussehen eines Barockschlosses an. Zum Ensemble gehören zudem das Rote Haus (ehemalige Zehntscheune), das Forsthaus sowie die translozierten Gebäude der historischen Mühle und Bäckerei.

Heute ist Schloss Homburg ein idealer Ort für „Kultur im Dialog“. Hier vereinen sich Tradition und Moderne, das Schloss mit dem Museum und dem neuen Forum bildet einen vorzüglichen Rahmen für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen oder Filmvorführungen, aber auch zum Heiraten, Feiern oder Tagen.

Hier finden Sie die aktuelle Imagebroschüre von Schloss Homburg als pdf-Datei zum Download.

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